Spendenaufruf für Familie Damjani

Der Freundeskreis Flüchtlinge hat über rund 1 1/2 Jahre Familie Damjani aus dem Kosovo in Münstertal begleitet und unterstützt. Nachdem das Asylverfahren der Familie ohne Erfolg endete, musste sie im August wieder in den Kosovo zurückkehren (s. Bericht in der Badischen Zeitung vom 27. Juni 2016: „Beispiel Münstertal – Was die Einstufung des Kosovo als sicheres Herkunftsland bedeutet„).

Wir halten als Freundeskreis sehr engen und auch sehr persönlichen Kontakt mit der sechsköpfigen Familie und wissen daher, dass sie dringend auf Unterstützung durch uns angewiesen ist. Die in Aussicht gestellten finanziellen Hilfen für Rückkehrer durch das Land Baden Württemberg gibt es aktuell vor Ort nicht.

Wer daher die Familie unterstützen möchte – zum Beispiel auch mit einer kleinen regelmäßigen Summe – , kann hierfür das folgende Konto nutzen:

Adnand Damjani, IBAN DE05 6809 2300 0004 0625 07, Volksbank Staufen/Münstertal oder Barspenden bei Gudrun Brandenberger abgeben.

Kontakt/Fragen: Gudrun Brandenberger, Telefon 07636 – 1443

Großzügige Förderung macht Sprachkurse in Münstertal möglich

Die Badische Zeitung berichtet am 3. November 2016 über das Sprachkursangebot des Freundeskreis Flüchtlinge Münstertal. Möglich wurde es durch eine großzügige Spende der Familie Dr. Mangold aus Münstertal.
Den ganzen Beitrag lesen: http://www.badische-zeitung.de/muenstertal/der-unterschied-zwischen-eis-und-ei–129358554.html

Flüchtlings-Freundeskreis stellt Arbeit im Gemeinderat vor

Am 10. Oktober haben Christina Grimm (Caritas), Bernd Wiesler und Barbara Hirth die Arbeit des Freundeskreis Flüchtlinge Münstertal und die Flüchtlingsarbeit des Caritas Verband Breisgau-Hochschwarzwald im öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vorgestellt. Die Badische Zeitung (20.10.2016) und der Reblandkurier (16.10.2016) haben darüber berichtet:
Badische Zeitung unter der Überschrift  „Flüchtlingsunterkunft nimmt Gestalt an – Rohbau im Münstertal steht / 140 Menschen sollen Platz finden / Ehrenamtliche engagieren sich“.

Doch sollte nicht der Eindruck entstehen, dass der Freundeskreis auch die neue Flüchtlingsunterkunft des Landkreises (Eröffnung vorauss. Frühjahr 2017) ohne neue Mitglieder und Unterstützer begleiten kann. Aktuell reicht unsere „Personaldecke“ gerade für die Flüchtlingsfamilien in Anschlussunterbringung in Münstertal aus.

 

Frauen-Begegnungscafe am 10. August

Am jeweils 2. Mittwoch eines Monats – also wieder am 10. August 2016, 15 – 17 Uhr  – findet das Frauen-Cafe des Freundeskreises statt. Eingeladen sind ganz herzlich Frauen und ihre Kinder – ob Geflüchtete oder schon länger im Münstertal Heimische.
Patinnen aus dem Freundeskreis Flüchtlinge Münstertal laden zu Kuchen, Gebäck, Tee und Kaffee bei guten Gesprächen – und Spielmöglichkeiten für Kinder – ein. Wir freuen uns sehr über das Angebot der Evangelischen Kirchgemeinde Staufen-Münstertal, die Räume und im Sommer auch das schöne Aussengelände für das Begegnungscafe nutzen zu können.
Kontakt: Gisela Gassenmann, Tel.  07636/791091

Mitreißend: Benefizkonzert in der Friedenskirche

Interview mit Ralf Schumann „Fetzig und auch mal melancholisch“
„Mit einem Benefizkonzert für die Flüchtlingsarbeit in Münstertal setzen das Quartett Hot Club du Stampf und das Duo Pro und Contra ein musikalisches Zeichen für Willkommenskultur. Dabei geht es nicht nur um Aufmerksamkeit für den Freundeskreis, sondern auch um ein Dankeschön an die ehrenamtlich Engagierten in der Flüchtlingshilfe. Gabriele Hennicke hat mit dem Geigenbaumeister Ralf Schumann gesprochen, der in Obermünstertal am Rande des Stampfbachtals lebt und arbeitet und die erste und einzige Geige im Quartett spielt.“ Badische Zeitung, Gabriele Hennicke http://www.badische-zeitung.de/muenstertal/fetzig-und-auch-mal-melancholisch–124554732.html

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Erst Flucht, dann Familiennachzug – nicht

Die Badische Zeitung berichtet am 1. Juli 2016 über drei syrische Väter, die nach Deutschland geflüchtet sind und inzwischen in Münstertal leben. Erst ist ihnen die Flucht mit jeweils einem Kind gelungen, allerdings ohne ihre Ehefrauen und die anderen jüngeren Kinder. Das Nachholen der Familie ist bisher nur für einen Vater gelungen – seine Frau hat sich mit zwei kleinen Kindern ebenfalls auf die Flucht nach Griechenland gemacht. Von dort konnte sie kürzlich nach Deutschland reisen. Die anderen beiden Väter mit Tochter und Sohn warten auf die notwendigen Termine in der deutschen Botschaft in Beirut.
Vielleicht gibt es dort wieder Termine im Herbst 2017.

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/geschiedene-leute-x1x–123911883.html